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Solar-Carport = Fahrzeugschutz + Stromerzeugung (von 5.000 bis 25.000€ je nach Konfiguration, Größe und Ladestationstyp)
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Monokristalline Module empfohlen für höchsten Energieertrag
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Verfügbare Fördermittel: bis zu 300€ pro installiertem kWp
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Installation durch zugelassenen Fachbetrieb obligatorisch (2 bis 4 Wochen)
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Wirtschaftlichkeit: Energieeinsparungen + Einspeisung von Überschussstrom + Fördermittel = Amortisation in 10–15 Jahren
Die Nutzung eines Solar-Carports, auch Photovoltaik-Carport genannt, bietet einen doppelten Vorteil in puncto Praktikabilität und Nachhaltigkeit. Er schützt Fahrzeuge nicht nur vor Witterungseinflüssen, sondern erzeugt dank seiner Solarmodule auch Strom.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie der Solar-Carport funktioniert, wie sich die Kosten einschätzen lassen und wie Sie die verfügbaren Fördermittel optimal nutzen können.
Funktionsweise und Nutzen des Solar-Carports
Ein Solar-Carport vereint zwei wesentliche Funktionen. Erstens fungiert er als herkömmlicher Fahrzeugschutz und schützt Ihre Fahrzeuge vor Regen, Schnee, Hagel, Laub und Vogelkot, der die Karosserie beschädigt. Zweitens ist er eine Anlage zur Erzeugung erneuerbarer Energie dank der auf dem Dach installierten Solarmodule.
Diese Module können verschiedener Art sein, am häufigsten werden jedoch monokristalline Photovoltaikmodule eingesetzt. Ihre überlegene Energieleistung macht sie zur idealen Wahl, um die Stromerzeugung zu maximieren. Durch die Integration einer Ladestation können Sie diese Energie direkt zum Laden eines Elektrofahrzeugs nutzen und so den verfügbaren Platz auf Ihrem Grundstück optimal ausschöpfen.
Für den Carport geeignete Solarmodul-Typen
Monokristalline Photovoltaikmodule: hohe Effizienz und Langlebigkeit
Polykristalline Module: günstiger, aber leicht geringerer Wirkungsgrad
Dünnschichtmodule: flexibel und ästhetisch, jedoch mit geringerem Wirkungsgrad
Systeme mit monokristallinen Modulen werden besonders geschätzt, da sie in der Lage sind, auch auf begrenzter Fläche mehr Strom zu erzeugen.
Warum einen Solar-Carport wählen?
Energieeinsparung: Diese Photovoltaikanlage ermöglicht die Erzeugung von Grünstrom und die Senkung Ihrer Energiekosten.

Doppelter Nutzen: Diese Lösung schützt Ihre Fahrzeuge nicht nur vor Witterungseinflüssen, sondern steigert auch den Wert Ihrer Immobilie und reduziert deren CO₂-Fußabdruck.
Kompatibilität mit Elektrofahrzeugen: Diese Art von Carport ist ideal für Besitzer von Elektrofahrzeugen, da das Fahrzeug direkt mit der erzeugten Energie geladen werden kann.
Preise für Solar-Carports und Einflussfaktoren
Die Kosten eines Solar-Carports variieren je nach verschiedenen Kriterien, die wir hier im Detail erläutern. Im Allgemeinen liegt der Preis zwischen 7.000€ und über 25.000€, abhängig von den Abmessungen, den Materialien, der Leistung der Module und den enthaltenen Leistungen, wie der Installation einer Ladestation für Elektrofahrzeuge.
Kostenrahmen
Hier eine Schätzung auf Basis verschiedener Konfigurationen (Komplettinstallation inkl. Struktur + Module + Montage):
Installation von 3 kWp: zwischen 9.000€ und 11.000€
Installation von 6 kWp: zwischen 12.000€ und 18.000€
Installation von 9 kWp: zwischen 17.000€ und 25.000€
Über die installierte Leistung hinaus spielt die Größe des Carports eine wichtige Rolle bei den Gesamtkosten. Eine Konstruktion für ein einzelnes Fahrzeug könnte zwischen 7.000€ und 15.000€ kosten, während ein Solar-Carport für 2 oder mehr Fahrzeuge die 20.000€-Marke überschreiten kann.
Material und Arbeitskosten
Hinsichtlich der Materialien ist ein Carport aus Aluminium in der Regel teurer als ein Modell aus Holz, vor allem aufgrund seiner höheren Langlebigkeit und der überlegenen Materialqualität. Was die Arbeitskosten betrifft, können diese je nach dem vom beauftragten Handwerksbetrieb angewandten Tarif variieren.
Auch wenn der Preis eines Solar-Carports hoch erscheinen mag, ermöglichen die Energieeinsparungen in Kombination mit den Fördermitteln eine Amortisation in 10 bis 15 Jahren, je nach Konfiguration und erhaltenen Zuschüssen.
Installation eines Solar-Carports
Die Installation eines Solar-Carports erfordert mehrere Schritte:
Voruntersuchung: Es ist unerlässlich, einen Fachmann hinzuzuziehen, um den Standort zu beurteilen und zu prüfen, ob die Struktur die Solarmodule tragen kann, und gleichzeitig die optimale Energieausbeute sicherzustellen.
Vorbereitung des Untergrunds: Je nach Carport-Typ kann es notwendig sein, eine Betonplatte zu gießen oder den Untergrund zu stabilisieren, um die Standfestigkeit der Struktur zu gewährleisten.
Montage der Struktur: Der Carport selbst wird anschließend aufgebaut, wobei häufig eine Aluminium- oder Stahlkonstruktion bevorzugt wird, da diese besonders robust und langlebig ist.
Montage der Photovoltaikmodule: Die Solarmodule werden auf dem Dach des Carports installiert. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Ausrichtung und Neigung der Module optimal sind, um maximale Sonneneinstrahlung einzufangen.
Elektrischer Anschluss: Abschließend werden die Module mit dem Stromsystem des Hauses oder einem Batteriespeicher verbunden.
Die Installation muss von einem zugelassenen Fachbetrieb durchgeführt werden, um die Einhaltung der Sicherheitsnormen und die Effizienz der Solaranlage zu gewährleisten.
Solarmodule sind in der Regel 25 Jahre auf die Leistung und 10–12 Jahre auf das Material garantiert. Der Wechselrichter, das zentrale Bauteil des Systems, hat eine Lebensdauer von 10–15 Jahren.
Zeitrahmen und Umsetzung
Rechnen Sie mit 2 bis 4 Wochen für ein Standardprojekt (einfacher Carport für 1–2 Stellplätze) und bis zu 2–3 Monaten für eine komplexe Installation mit Batteriespeicher und Ladestation. Es ist unerlässlich, jeden Schritt sorgfältig zu planen, einschließlich der Beauftragung qualifizierter Fachbetriebe, um Qualität und Effizienz der Solaranlage sicherzustellen.
Fördermittel und Wirtschaftlichkeit
Für die Senkung der Anfangsinvestition in Ihren Solar-Carport stehen Fördermittel zur Verfügung. Dazu gehören Zuschüsse von bis zu 300€ pro Kilowatt-Peak (kWp). Darüber hinaus erzielen Sie bei Eigenverbrauch mit Einspeisung des Überschussstroms zusätzliche Einnahmen, was die Amortisation Ihrer Investition beschleunigt.
Eigenverbrauchsprämie mit Einspeisung von Überschussstrom: bis zu 300€ pro installiertem kWp
Spezifische regionale Förderprogramme
Förderprogramme der Energieversorger
Die Berechtigung zu diesen verschiedenen Förderprogrammen hängt häufig von spezifischen Bedingungen ab, wie dem geografischen Standort, der Art des Projekts und den Einkommensobergrenzen. Zögern Sie nicht, lokale oder nationale Ressourcen zu konsultieren, um Ihre Förderberechtigung zu prüfen.
Solar-Carport: mit der richtigen Struktur beginnen

Bevor Sie Solarmodule installieren, benötigen Sie einen robusten und langlebigen Carport. Bei Perenza bieten wir Carports aus druckimprägniertem Holz Klasse 4 und thermisch beschichtetem Aluminium an, die für das Gewicht von Photovoltaikmodulen ausgelegt sind (bis zu 150 kg/m²).
Unsere Strukturen werden von einem Ingenieurbüro dimensioniert und sind je nach Material 10 bis 20 Jahre garantiert. So können Sie Ihren Perenza-Carport noch heute installieren und die Solarmodule später, je nach Budget und Energiebedarf, nachrüsten.
Dieses zweistufige Vorgehen ermöglicht es Ihnen:
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Ihre Fahrzeuge sofort mit einem hochwertigen Perenza-Carport schützen
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Ihre Investition staffeln, indem Sie die Module später hinzufügen
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Von einer zertifizierten, photovoltaik-kompatiblen Struktur profitieren
Unsere Carports sind in mehreren Ausführungen erhältlich: Pultdach, Satteldach, wandseitig angebaut oder freistehend. Jedes Perenza-Modell wird als Bausatz mit detaillierter Montageanleitung geliefert und kann nachträglich mit einer Solaranlage ausgestattet werden.
Häufig gestellte Fragen zu Solar-Carports
Welche Modulleistung benötigt ein Solar-Carport?
Für ein Elektrofahrzeug sind 3 bis 6 kWp (15–30 m² Module) einzuplanen, um den jährlichen Ladebedarf zu decken (10.000–15.000 km/Jahr). Für zwei Elektrofahrzeuge oder einen hohen Haushaltsverbrauch empfehlen sich 6 bis 9 kWp.
Ist eine Baugenehmigung für einen Solar-Carport erforderlich?
Ja, bei einer Grundfläche von mehr als 20 m² ist eine Baugenehmigung erforderlich. Zwischen 5 und 20 m² genügt eine Bauvoranzeige. Unter 5 m² sind in den meisten Gemeinden keine Genehmigungen notwendig.
Wie wirtschaftlich ist ein Solar-Carport?
Mit den Fördermitteln (300€/kWp) und den jährlichen Stromeinsparungen (800–1.200€/Jahr bei einer 6-kWp-Anlage) amortisiert sich die Investition in 10–15 Jahren, je nach Konfiguration. Danach stellt die Stromerzeugung einen Nettogewinn über weitere 15–20 Jahre dar.
Kann ich die Module selbst auf meinem Carport installieren?
Nein, die Installation von Solarmodulen muss von einem zertifizierten Fachbetrieb (in Frankreich: RGE – Reconnu Garant de l'Environnement) durchgeführt werden, um die Sicherheit, die Einhaltung elektrischer Normen und den Anspruch auf Fördermittel zu gewährleisten.
Fazit
Ein Solar-Carport vereint Fahrzeugschutz und die Produktion von Grünstrom. Bei einer Investition von 7.000 bis 25.000€ ermöglichen Fördermittel (bis zu 300€/kWp) und Energieeinsparungen eine Amortisation in 10–15 Jahren.
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